Lernbegleitung,

die den

Ausbildungsprozess stärkt.
Vorbereitungskurs
01 Nahtlos
integriert
  • Direkt im
    Lehrbetrieb umgesetzt.
02 Praxis­nah
abge­stimmt
  • Lehrplan mit Betrieblicher
    Praxis verknüpft.
03 Ausbildungs­phasen
stärken
  • Onboarding und
    Berufsschulvorbereitung.
04 Planungs­sicherheit
erhöhen
  • Leistungsstand
    realistisch einschätzen.

Welche Rolle spiele ich
im Lernprozess meiner Lehrlinge?

Praxis oder Theorie

wie verteilen Sie ihre Ausbildungszeit?

PRAXISANTEIL (max. 40h / Woche) Hoch Mittel Niedrig Niedrig Mittel Hoch THEORIEANTEIL (max. 40h / Woche) 1 35h Praxis 5h Theorie 2 5h Praxis 35h Theorie 1
Ressourcen anpassen
1

Das Grundmodell

Ein Ausbildner hat durchschnittlich 40 Stunden pro Woche Zeit, um seine Lehrlinge auszubilden. Diese Zeit teilt sich auf in praktische Ausbildung und theoretische Ausbildungsinhalte (Mathematik, Wirtschaft, Fachkunde, usw.). Beide Anteile konkurrieren um dasselbe Zeitbudget. Ideal wäre, möglichst viel Zeit für Theorie und Praxis zu haben.

2

Der Zeitkonflikt

Durch die wöchentliche Stundenbeschränkung kann nicht beliebig viel Zeit für die Lehrlingsausbildung eingesetzt werden – in der Abbildung durch den grauen Bereich gekennzeichnet.
Je mehr Zeit in die praktische Ausbildung fließt, desto weniger bleibt für theoretische Inhalte – und umgekehrt. Entlang der Diagonale gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Theorie und Praxis zu verteilen.
Je nachdem, wie sich der Betrieb entscheidet, überlegen wir die passende Lösung zur bestmöglichen Unterstützung.
3

Unsere Lösung

Sie legen fest, wie viel Zeit Ihr Betrieb für Theorie aufwenden kann. Wir nutzen Lernzeit effizient in Form von Vorbereitungskursen und schaffen mit unserer Lern-App zusätzlichen Lernraum.

1

Wenig Ressourcen
für Theorie

Wissenscheck
Crashkurs
Lernapp
Wissensvorsprung
in Kurzer Zeit.

Wissensicherung, durch
eigenverantwortliches Lernen.
(Lern-App)
2

Moderate Ressourcen
für Theorie

Wissenscheck
Begleitkurs
Lernapp
Langfristiger
Wissensaufbau.

Lern-App als zuverlässiger Lernbegleiter.
3

Viele Ressourcen
für Theorie

Wissenscheck
Lernapp
Lehrbetriebe bilden
mit der Lern-App aus.

Lehrlinge lernen
im Betrieb.

Nachhilfe

Lehrbetrieb

Account anlegen und Content freigeben.

Rahmenbedingungen

Das brauchen wir, um loszulegen

Damit Lernbegleitung im Betrieb wirklich wirkt,
braucht es die richtigen Rahmenbedingungen.

Zwei Lehrlinge lernen gemeinsam
Passender Lernraum im Betrieb
Zeitfenster für die Lernbegleitung
Einsatzgebiet Österreich
Keine zusätzlichen Anfahrtskosten

Mindestens zwei Lehrlinge

So entsteht ein sinnvoller Lernrahmen und ein guter Austausch. Gemeinsames Lernen fördert Motivation und gegenseitige Unterstützung.

Eine passende Räumlichkeit zum Lernen

Ruhige Umgebung mit Tisch, Sitzplätzen und Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten – direkt bei Ihnen im Betrieb.

Zeitfenster von mindestens 3 × 45 Minuten

Zwischen 08:00 und 16:00 Uhr, damit sich der Einsatz sinnvoll planen lässt. So bleibt genug Raum für nachhaltiges Lernen.

Einsatzgebiet im Umkreis von 100 km um Wien oder Linz

Unser Einsatzgebiet umfasst mehrere Bundesländer. Standorte in Wien und Linz gewährleisten machbare Anfahrtswege.

Keine zusätzlichen Anfahrtskosten

Innerhalb des definierten Einsatzgebietes fallen keine zusätzlichen Anfahrtskosten an. Transparente Preise, keine versteckten Gebühren.

Vorbereitungskurs - ja oder nein?

Wissensstand und verfügbare Zeit helfen bei der Entscheidung

Lernziel Matrix
dringend empfohlen
Kritischer Wissensstand
Hohe Gefahr von negativen Noten in der Berufsschule
Gezielte Vorbereitung dringend empfohlen
Matrix 1-3
sinnvoll
Wissensstand gut aber ausbaufähig
Zusätzliche Vorbereitung empfehlenswert
Matrix 4-6
nicht notwendig
Wissensstand ausreichend
Unterstützung im Betrieb vorhanden
Matrix 7-9

Die vier entscheidenden Momente

Wann zusätzliche Lernbegleitung die Ausbildung wirklich stärkt.

Onboarding – Ausbildung auf ein starkes Fundament stellen

  • Praxis und Fachtheorie bilden die Basis.
  • Mathematik und wirtschaftliches Denken geben der Ausbildung den Feinschliff.

Im Ausbildungsalltag unterschiedliche Stärken gezielt fördern

  • Im Ausbildungsalltag zeigen sich unterschiedliche Fähigkeiten und Kompetenzen.
  • Gezielt Mathematik und wirtschaftliches Denken stärken.
  • Für Teamfähigkeit und verlässliche Zusammenarbeit im Betrieb.

Die Berufsschule verändert den Fokus

  • Mit der Berufsschule verlagert sich der Schwerpunkt der Ausbildung.
  • Mathematik und wirtschaftliches Denken gewinnen jetzt deutlich an Bedeutung.

Das Berufsschulzeugnis schafft Klarheit

  • Mathematik und wirtschaftliches Denken sichern – oder gezielt weiterentwickeln.