Vorbereitungskurs auf die Berufsschule
der den
Welche Rolle spiele
ich
im Lernprozess meiner Lehrlinge?
Praxis oder Theorie
wie verteilen Sie ihre Ausbildungszeit?
Das Grundmodell
Ein Ausbildner hat durchschnittlich 40 Stunden pro Woche Zeit, um seine Lehrlinge auszubilden. Diese Zeit teilt sich auf in praktische Ausbildung und theoretische Ausbildungsinhalte (Mathematik, Wirtschaft, Fachkunde, usw.). Beide Anteile konkurrieren um dasselbe Zeitbudget. Ideal wäre, möglichst viel Zeit für Theorie und Praxis zu haben.
Der Zeitkonflikt
Unsere Lösung
Sie legen fest, wie viel Zeit Ihr Betrieb für Theorie aufwenden kann. Wir nutzen Lernzeit effizient in Form von Vorbereitungskursen und schaffen mit unserer Lern-App zusätzlichen Lernraum.
Wenig Ressourcen
für Theorie
Moderate Ressourcen
für Theorie
Viele Ressourcen
für Theorie
Nachhilfe
Lehrbetrieb
Rahmenbedingungen
Das brauchen wir, um loszulegen
Damit Lernbegleitung im Betrieb wirklich wirkt,
braucht es die richtigen
Rahmenbedingungen.
Mindestens zwei Lehrlinge
So entsteht ein sinnvoller Lernrahmen und ein guter Austausch. Gemeinsames Lernen fördert Motivation und gegenseitige Unterstützung.
Eine passende Räumlichkeit zum Lernen
Ruhige Umgebung mit Tisch, Sitzplätzen und Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten – direkt bei Ihnen im Betrieb.
Zeitfenster von mindestens 3 × 45 Minuten
Zwischen 08:00 und 16:00 Uhr, damit sich der Einsatz sinnvoll planen lässt. So bleibt genug Raum für nachhaltiges Lernen.
Einsatzgebiet im Umkreis von 100 km um Wien oder Linz
Unser Einsatzgebiet umfasst mehrere Bundesländer. Standorte in Wien und Linz gewährleisten machbare Anfahrtswege.
Keine zusätzlichen Anfahrtskosten
Innerhalb des definierten Einsatzgebietes fallen keine zusätzlichen Anfahrtskosten an. Transparente Preise, keine versteckten Gebühren.
Vorbereitungskurs - ja oder nein?
Wissensstand und verfügbare Zeit helfen bei der Entscheidung
Die vier entscheidenden Momente
Wann zusätzliche Lernbegleitung die Ausbildung wirklich stärkt.
Onboarding – Ausbildung auf ein starkes Fundament stellen
- Praxis und Fachtheorie bilden die Basis.
- Mathematik und wirtschaftliches Denken geben der Ausbildung den Feinschliff.
Im Ausbildungsalltag unterschiedliche Stärken gezielt fördern
- Im Ausbildungsalltag zeigen sich unterschiedliche Fähigkeiten und Kompetenzen.
- Gezielt Mathematik und wirtschaftliches Denken stärken.
- Für Teamfähigkeit und verlässliche Zusammenarbeit im Betrieb.
Die Berufsschule verändert den Fokus
- Mit der Berufsschule verlagert sich der Schwerpunkt der Ausbildung.
- Mathematik und wirtschaftliches Denken gewinnen jetzt deutlich an Bedeutung.
Das Berufsschulzeugnis schafft Klarheit
- Mathematik und wirtschaftliches Denken sichern – oder gezielt weiterentwickeln.